Wohnen im Welterbe

© Altstadt von Wismar, UNESCO Welterbe, 039 St. Georgen © Hansestadt Wismar, H.Volster
© Altstadt von Wismar, UNESCO Welterbe, 039 St. Georgen © Hansestadt Wismar, H.Volster

Ob historische Altstadt, Feriendomizil, Künstleraufenthalt oder alltägliche Wohn- und Arbeitsstätte - das UNESCO Weltkulturerbe ist lebendig und kann hautnah erlebt und erkundet werden. Wir haben unsere Welterbestätten um Informationen zum Thema "Wohnen im Welterbe" gebeten und hier ein paar spannende Tipps für Sie zusammengestellt.
Viel Spaß beim Stöbern
Annette Klemm, Medienarbeit

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Wohnen mit Flair in der Altstadt von Wismar

© Hansestadt Wismar, H. Volster
© Hansestadt Wismar, H. Volster

Wismar ist eine schöne Stadt – sie ist beschaulich, freundlich und aufgeschlossen. Viele Gebäude, Straßen und Freiflächen sind seit der Wende saniert. Das Grau ist gewichen und freundliche Farbtöne bestimmen die zumeist Putzfassaden der Wohnhäuser. Im Kontrast dazu der Backstein, der charakteristisch ist für die großen Stadtpfarrkirchen. Es wohnt sich also gut hier im Norden an der Wismarbucht, dies belegt auch die Einwohnerzahl, die in den Jahren 2001 bis 2017 um mehr als 20 Prozent gestiegen ist.

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Regelmäßige Touren durch die „Berliner Moderne“

© ChristianFessel.de 2018
© ChristianFessel.de 2018

Erstmals werden regelmäßig Führungen durch das Welterbe „Großsiedlung Siemensstadt“ angeboten. Christian Fessel, Leiter der Infostation Siemensstadt für das hiesige UNESCO-Welterbe, führt als „Mann mit Hut Touren“ seit kurzem durch das Welterbe, die Siemensstadt, Charlottenburg-Nord und zu anderen, eher versteckten Orten Berlins.

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Gartenstadt Falkenberg - Berlin

© Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG
© Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG

Die Siedlungen der Berliner Moderne zählen seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe. In Mitten der Gartenstadt Falkenberg wurde nun von der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG“ (kurz: 1892) ein Haus des Architekten Heinrich Tessenow saniert um so ein schönes Haus wieder für eine größere Familie herzurichten.

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Wohnen inmitten des Gartenreichs Dessau-Wörlitz

© © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
© © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf

Das Gartenreich Dessau-Wörlitz öffnet an diversen Standorten historische Gebäude mit jeweils interessanter Vergangenheit: insgesamt vier Ferienhäuser und drei Ferienwohnungen. Sie alle sind ideal, um die einzigartige Verbindung von Natur und Kunst zu genießen. Um vom Alltag abschalten zu können, wurde bewusst auf Telefon, TV und Radio verzichtet, ohne die komfortable Einrichtung und moderne technische Ausstattung zu schmälern.

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100 Jahre – Piesteritzer Werkssiedlung

© WittenbergKultur e.V.,Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg
© WittenbergKultur e.V.,Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg

Im Jahr 2000 wurde Piesteritz in der Lutherstadt Wittenberg originalgetreu saniert und so zur 1. autofreien Siedlung in Deutschland. Die Piesteritzer Werkssiedlung diente einst für die ca. 2000 Beschäftigten des ehemaligen Reichsstickstoffwerkes als Zuhause. Sie wurde von 1916 bis 1919 mit dem Ziel gebaut, eine einheitliche Arbeitersiedlung mit gleichbleibender baulicher Qualität zu realisieren.

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Artist in World Heritage

© Paolo Bigelli
© Paolo Bigelli

Der Künster Paolo Bigelli wird im Oktober im UNESCO Weltkulturerbe wohnen und arbeiten. Das UNESCO Weltkulturerbe soll nämlich unter dem Titel "Artist in World Heritage" Künstlerinnen und Künstlern als Inspirationsquelle dienen. Das erste Pilotprojekt wird nun im Oberen Mittelrheintal durchgeführt. Das Hotel Schloss Rheinfels, St. Goar ist Domizil und Ausstellungsort für diese Zeit und zugleich Ausgangspunkt für die Erkundungen des Künstlers zu Land und auf dem Rhein.

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Wohnen und Arbeiten in der Würzburger Residenz

© Anton Brandl © Bayerische Schlösserverwaltung
© Anton Brandl © Bayerische Schlösserverwaltung

Unser Filmtipp zum Thema Wohnen im Welterbe: der Bayrische Rundfunk berichtete jüngst über die Würzburger Residenz aus dem Blickwinkel jener Menschen, die in dem 4.600 Quadratmeter umfassenden Prachtbau, dem UNESCO-Weltkulturerbe, wohnen und arbeiten. Spannende Einblicke - jenseits einer kunsthistorischen Abhandlung.

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Pressekontakt: Annette Klemm
Tel. +49 (0)2633 4734918
Fax +49 (0)3946 8112-56

Mail presse@unesco-welterbe.de
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